Funktion

WordPress Core Funktionsrelationen

Bild, Geralt

Als Anfänger ist der Durchblick à la WordPress Codex meist nicht gegeben. Hier sind ein paar Artikel und Links andrer Webseiten hervor gehoben. Erläuterungen, welche im Netz vor lauter Selbstverständlichkeit wenig zum Geschriebenen wird.

Mithilfe Autoren sind meiner Website Kategorie EWP (Eltern WordPress) Funktionsrelationen praktisch in allen Beiträgen dabei, vor allem: .htaccess, PageSpeed, WordPress absichern. Folgende Erläuterungen sind gewisse Bausteine zum weiterführenden Verständnis des WordPress Codex in Aufgabenstellung einer Anwendung.

Autoren zum Fokus WordPress Codex habe ich die Latte hoch gelegt, in Erreichung:

Kritikpunkt

„okay – (bitte) weiter so!“

Der Autoren das Schöne an solcherart Webseiten ist die der Kompatibilität geforderte Umsicht zur Verständlichkeit.

WordPress Theme Dateien

Auszug nachgeschrieben als Merkzettel (Doppelcontent ausgeschlossen) dem Artikel: fastwp.de/magazin/wordpress-theme-wofur-ist-welche-datei/

  • header.php – ist für den Content im Header zuständig. Die Meta-Tags, die Menüs, all das, was im oberen Bereich einer Website ist. Der Header wird zu jeder Website automatisch hinzugefügt.
  • home.php – funktioniert als Startseite. Durch ein spezielles Template kann die Startseite anders als der Rest des Blogs aussehen.
  • index.php – ist das Template, welches normalerweise Verwendung findet. Die index.php ist für fast alles zu nutzen und wird als Erstes verwendet,  wenn kein anderes Template im Bereich vorhanden ist. Z. B. bei Kategorien, der Startseite usw. Für fast alles ohne Vorlage, kommt die index.php zum Einsatz.
  • archive.php – wie der Name sagt, archive.php ist für die Archive zuständig. Im Heute sind Archive der Form nicht mehr in Verwendung.
  • category.php – ist ein wichtiger Bereich, hiermit lassen sich Kategorien unterschiedlich gestalten.
    • Der Slug oder die ID wird an das Template anhängt. Z. B. die Kategorie „category-auto.php“erstellen, die dann als Vorlage nur für die Kategorie „Auto“ gilt. So kann jede Kategorie anders aussehen.
  • sidebar.php – hier wird das Aussehen und die Formatierung oder Strukturierung der Sidebar festgelegt. Zur Performance kann es gut sein, Inhalte direkt hier, anstatt über ein Widget einzufügen.
  • page.php – diese Datei bestimmt das Aussehen der Webseiten.
  • single.php – die single.php ist dafür, wie die Beiträge aussehen und sich von den Seiten unterscheiden.
  • singular.php – single.php und page.php enthalten zumeist den gleichen Content und werden gleich dargestellt. Darum gab es ab WordPress 4.3 die singular.php. Die ist für sich, um Seiten, Beiträge und Attachments darzustellen, wenn kein eigenes Template vorliegt. Performanz, um Theme Dateien zu reduzieren.
  • comments.php – ist der Code, der das Kommentarsystem von WordPress verwirklicht und anordnet. Für Anfänger sind Anpassungen nicht zu empfehlen, denn die comments.php kann komplex sein, je wie und was genutzt wird.
  • search.php –  generiert die Suchergebnisse. Möchte man spezielle Inhalte forcieren, kann das über die search.php erfolgen.
  • searchform.php – das Formular für die Suche wird damit programmiert. Welches dann über „get search form“ im eigenen Theme ausgegeben werden kann. Identisch für stark personalisierte oder angepasste Suche.
  • image.php – ist für die Attachments, also Bildanhänge. Diese sind weder praktisch noch gut für die Suchmaschinenoptimierung. Themes ist durch die image.php eine Weiterleitung generiert. So entstehen keine Bilderseiten bzw. keine Indexierung.
  • author.php – in der Theorie wird hiermit die Übersichtsseite der Autoren eines Blogs dargestellt. In der Praxis ist die author.php auch oft nur eine Weiterleitung, damit der Autoren Nutzernamen nicht auszuspionieren sind. Die „Archive“ der Autoren sind zu selten genutzt, als dass sie wichtig wären.
  • 404.php – eigene Fehlerseite wird mit der 404.php realisiert.
  • functions.php – dort sind Snippets einzufügen, die WordPress um Funktionen erweitert.
  • style.css – die CSS-Datei ist das Aussehen der Website. Im Artikel CSS-Datei vs. Inline CSS werden die Vor- und Nachteile dieser Datei näher beschrieben. Eine CSS-Datei ist nicht immer nützlich, kann aber bei umfangreichen Seiten von Vorteil sein.

WordPress Datenbank Tabellen

Diesem Hinweis folgend fastwp.de/magazin/wordpress-datenbank-wofuer-ist-welche-tabelle/ als Merkzettel:

  • wp_commentmeta – bei den zusätzlichen Meta-Tabellen sind weitere Informationen zu den Kommentaren abgelegt.
  • wp_comments – hier sind die Inhalte der Kommentare gespeichert.
  • wp_links – wird von WordPress nicht mehr verwendet und könnte gelöscht werden. Außer, diese sollte aus anderem Grund genutzt werden. Im Normalbetrieb nicht gebraucht.
  • wp_options – der Options-Tabelle sind alle Einstellungen von WordPress eingetragen auch die von einigen Plug-ins.
  • wp_postmeta – Datumsangaben sowie weitere Informationen zu Artikeln etc.
  • wp_posts – WordPress speichert hier die Inhalte der Artikel, Seiten und Custom Post Types. Hier befinden sich der erstellte Inhalt von Artikel und Seiten.
  • wp_terms – Tags und Kategorien des Blogs sind in dieser Tabelle gespeichert. Je nach Streuung fallen die Einträge kleiner und mal etwas größer aus.
  • wp_term_relationship – WordPress sichert in dieser Tabelle die Zugehörigkeit und Verbindungen von Kategorien und Tags.
  • wp_term_taxonomy – die Beschreibung der Kategorien oder Tags wird hier hinterlegt. Durchaus wichtig.
  • wp_usermeta – hier sind weitere Informationen jeweiliger Nutzern gespeichert. Z. B. biographische Angaben usw..
  • wp_users – die Liste registrierter Benutzer, die Passwörter, die E-Mail Adressen sowie weitere Angaben.

WordPress Theme Dateien und Datenbank Tabellen
meine Danksagung an Christian von fastWP.

wp-config.php

Lange gesucht, immer im Auge behalten und nunmehr erst auf den Artikel von Andreas H. gestoßen/verstanden: WordPress optimal anpassen mit wp-config.php.

Der Debugging Mode – Fehler suchen:

Andreas Hecht: Nach der Deklarierung der Variablen für das Tabellenpräfix ($tables_prefix) findet sich die WP_DEBUG Konstante, die normal auf false steht. Wenn man Fehler in einem WordPress-Theme oder Plugin finden möchte, stellt man den Wert auf true, WordPress wird dann Fehlermeldungen und Informationen anzeigen, die wichtig sind, zum Ausmerzen von fehlerhaften Stellen im Theme- oder Plugin-Code. Auf einem Live-System sollte der Wert immer auf false stehen. S. im Beitrag AH, obigen Linkhinweis: Fehlersuche/Fehlerberichte

… die Konstanten in Zusammenfassung, zur Griffbereitschaft:

define('WP_DEBUG', true); //Fehler in einem WordPress-Theme oder Plugin finden.

define('WP_DEBUG_LOG' true); //Diese Konstante schreibt Fehlerbericht.

define('WP_DEBUG_DISPLAY' true); //Diese Konstante gibt den Fehler direkt aus.

define('SCRIPT_DEBUG', true); //WordPress ändert die Art der Einbindung der CSS- und JavaScript-Dateien.

define('SAVEQUERIES', true); //Abfragen analysieren, die WordPress bei der Anzeige einer Seite macht.

 … zum Artikel AH: Am Schluss (in Überschrift „Links zum Beitrag“), Hinweise von Qualität.

Weitere Hinweise

WordPress: Nützliche WP-Config-Tipps
WordPress: Angaben in der wp-config.php


WordPress: Diese Funktionen kennst du noch nicht!

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