Murmeln

Die Suche nach der WAHRHEIT: Eine Betrachtung der 'Absoluten Wahrheit'

Bild Murmeln, Melly95

Die 'Absolute Wahrheit' (AW) entspricht den objektiven Tatsachen, wenn der Welt-Consens erreicht ist. Doch wir sollten nicht vergessen, dass Meinungen (Meinungs-Wahrheit, MW) und Standpunkte (Standpunkt-Wahrheit, SW) ebenfalls eine Rolle in unserer Wahrnehmung der Wahrheit spielen. Die QualitÀt eines Consens bestimmt, wie wir die Wahrheit sehen. Auf höheren Ebenen wie dem Welt-Consens wird die 'Absolute Wahrheit' angestrebt.

Die Suche nach der Wahrheit:
Wo Fakten und Meinungen kollidieren.

Damit jeder ohne Vorkenntnisse ĂŒber die Wahrheit mit philosophieren kann, benutzen wir die folgende Grafik und fĂŒhren in deren „Sprache“ ein.

Absolute Wahrheit (AW)
Bild, Consenser.org Die 'Absolute Wahrheit'.

Zur besseren Lesbarkeit und zur leichteren VerfĂŒgbarkeit wĂ€hrend des Lesens empfehle ich, die obige Grafik in einem neuen Tab zu öffnen.

Die 'Absolute Wahrheit' von Consenser.org. Diese Website ist nicht mehr im Web verfĂŒgbar, und der Link öffnet die WaybackMaschine. Dein Browser könnte von wegen 'http' eine Warnung anzeigen: Die Verbindung zu web.archive.org ist nicht sicher, aber das ist in Ordnung.

Absolute Wahrheit (AW). Website Consenser.org in der WaybackMaschine.
Website Consenser.org in der WaybackMaschine.

Die SchaltflĂ€chen auf der Website wirken etwas ĂŒberladen. Deshalb weise ich mit der Nummer 1 auf den Reiter 'Anzeigen' hin, der in diesem Zusammenhang relevant ist. Die anderen Reiter haben einen sekundĂ€ren Charakter und somit weniger wichtig. Zudem möchte ich auf die Inhaltsverzeichnisse hinweisen, zu sehen unter 2 und 3, die das Thema gut strukturiert.

Das Thema könnte an dieser Stelle abgeschlossen sein. Die Inhalte der ursprĂŒnglichen Website, die wie schon erwĂ€hnt nur noch in der WaybackMaschine verfĂŒgbar sind, sind von Bedeutung, und daher möchte ich sie noch einmal wiedergeben und hervorheben. Dabei haben wir neben den Fußnoten unter 'Meinung, Standpunkt und Consens' auch unter "Consens: unsere Wahrheit" den Wissenschafts-Consens in unsere Betrachtung einbezogen.

Die Dynamik der Wahrheit:
Absolutes und Meinungs-Wahrheit

Wenn der Welt-Consens den Tatsachen entspricht, sprechen wir von 'Absoluter Wahrheit' (AW).

Was nĂŒtzt es, wenn deine Meinung den Tatsachen entspricht (Meinungs-Wahrheit, MW), und dennoch von der ĂŒbrigen Welt als LĂŒge bezeichnet wird? Tatsachen werden erst dann als wahr empfunden, wenn sie von der Gesellschaft als Wahrheit akzeptiert werden. – Nikolaus Kopernikus: 'Die Erde dreht sich um die Sonne.'

Absoluter Wahrheit' (AW), eine Tatsache,
die durch und durch wahr ist

Da es verschiedene Kulturkreise und Gruppen mit unterschiedlichen Standpunkten gibt, wird die Sache mit der 'Absoluten Wahrheit' (AW) kompliziert. Im folgenden Kapitel stellen wir verschiedene Wahrheitstypen vor, und suchen nach neuen und besseren Lösungsstrategien.

Tatsachen → EinfĂŒhrung: Erkennen

Erkennen entsteht beim Zusammentreffen einer Bottom-up-Verarbeitung (Von-unten-nach-oben) auf eine Top-down-Verarbeitung (Von-oben-nach-unten).

Zur besseren Lesbarkeit und zur leichteren VerfĂŒgbarkeit wĂ€hrend des Lesens empfehle ich, die obige Grafik in einem neuen Tab zu öffnen.

Erkennen erfolgt, wenn Informationen aus zwei verschiedenen Richtungen zusammenfließen. Einerseits gibt es die Bottom-up-Verarbeitung, bei der sensorische EindrĂŒcke und Daten von der unteren Ebene (z. B. Sinnesorgane) aufsteigen und in höhere kognitive Prozesse integriert werden. Andererseits findet die Top-down-Verarbeitung statt, bei der bereits vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Erwartungen Einfluss auf die Verarbeitung der sensorischen Informationen nehmen. Die Kombination dieser beiden Verarbeitungsrichtungen ermöglicht das Erkennen von Objekten und Situationen.

Input-Verarbeitung

Bei der Bottom-up-Verarbeitung werden Ausschnitte einer physikalischen RealitÀt in sinnliche Empfindungen umgewandelt. Dieser Prozess ist Daten-geleitet.

Output-Handlung

Der Input wird beeinflusst durch:

  • den aktuellen emotionalen Zustand,
  • unseren Erfahrungen, Wissen, Können, kulturellen PrĂ€gungen und Sprachen,
  • regulativen Ideen, wie unser Glaube, unseren Theorien und Zielen.

Der Output lÀuft zu einem hohen Prozentsatz in unserem Unterbewusstsein ab und ist konzeptorientiert.

Tatsachen

Eine Tatsache ist ein Vorgang der Ă€ußeren RealitĂ€t, der aus einem Ding und seiner Bewegung besteht.

Sinnliche Auswirkung

Augen, Ohren, Haut, Nase und Zunge sind Sinnesorgane, die physikalische RealitĂ€ten in sinnliche Auswirkungen umwandeln. Nachdem wir nur bestimmte Sinnbereiche wie beispielsweise das Hören und Sehen wahrnehmen können, gelangt auch nur ein kleiner Teil der Gesamtheit unserer Außenwelt in unsere Innenwelt.

Empfinden

Unser Ohr verwandelt fleißig GerĂ€usche in elektrische Impulse um, die im Hirn in akustische Wahrnehmung umgewandelt werden. Unsere Innenrezeptoren (z.B. Rezeptoren fĂŒr die Sauerstoffkonzentration im Blut) melden dem Hirn stĂ€ndig Differenzen zwischen Sollwerten und Istwerten. Das steuert unbewusst unsere Aufmerksamkeit. Wir können unsere Aufmerksamkeit aber auch bewusst auf etwas lenken. Wenn wir uns fest auf eine Arbeit konzentrieren, kann es sein, dass wir diese GerĂ€usche nicht wahrnehmen.

Erkennen

Erkennen besteht aus der Identifizierung und Einordnung von Empfindungen durch unsere Innenwelt (rot) und durch das Konzept unserer Mitwelt (magenta). Die bewusst wahrgenommenen VorgĂ€nge der Umwelt werden durch Übereinkunft innerhalb einer Sprachgemeinschaft, durch Begriffe fĂŒr Dinge und deren Bewegung symbolisiert.

Emotionaler Zustand

Der durch VorgĂ€nge der Außenwelt hervorgerufene emotionale Zustand in einem gegebenen Moment und Ort filtert unsere Empfindungen und Wahrnehmungen. Wer gerade wĂŒtend ist, schmeckt seinen Kaugummi nicht mehr.

Erfahrung

Erfahrung sammeln wir durch den unaufhörlichen Versuch, die Außen-, Innen- und Mitwelt als widerspruchsfreies Ganzes zu konstruieren. Voraussetzung dafĂŒr ist die Speicherfunktion des Hirns.

Regulative Ideen

Theorien, Glauben und Ziele beeinflussen unser Denken und damit das, was wir als unsere Empfindungen erkennen. Was wir erkennen, erscheint im Licht unserer Vorkenntnisse und dient trotzdem als RĂŒckmeldung. Bei positiver RĂŒckmeldung werden unsere Erfahrungen und regulativen Ideen bestĂ€tigt. Bei negativer RĂŒckmeldung mĂŒssen wir unsere Erfahrungen und regulativen Ideen ĂŒberdenken. Die ZusammenfĂŒhrung von Verstand und Vernunft in den Begriff "Denken" öffnet eine TĂŒr fĂŒr die neuen materialistischen Theorien der Gehirnforscher.

Mitwelt

Der Begriff der Mitwelt wurde eingefĂŒhrt, um Folgendes herauszukristallisieren: Es sind unsere Mitmenschen, die dafĂŒr verantwortlich sind, was wir wie erkennen. Ein Kind, das bei einem Wolf aufwĂ€chst, erkennt die Außenwelt der Dinge anders, als ein Kind, das bei Ihnen aufwĂ€chst. Es sind unsere Mitmenschen, die uns RĂŒckmeldungen geben, ob wir etwas richtig erkannt haben oder nicht. Dem Ding ist es egal, wenn es fehlinterpretiert wird, unseren Mitmenschen hingegen nicht. Kultur liefert uns regulative Ideen und nicht das Ding an sich. AbhĂ€ngig von den RĂŒckmeldungen unserer Mitmenschen reifen unsere regulativen Ideen.

Beispiele:

  • Der Sonnengott gibt Leben. (Altes Ägypten)
  • Die Sonne dreht sich um die Erde. (Die Kirche von damals)
  • Wir haben einen freien Willen. (Kant)
  • Wir haben keinen freien Willen. (Wolf Singer)

Wir fĂŒhlen uns bei Mitmenschen mit Ă€hnlichen regulativen Ideen wohler, als bei Menschen, die uns negative RĂŒckmeldungen geben. → Sage mir, mit wem Du umgehst, und ich sage dir, was Du erkennst.

Von Konsens bis Absolute Wahrheit:
Die Ebenen der Erkenntnis

Prism Ball zur 'Absoluten Wahrheit'
Bild, Prism Ball von stux

Meinung:
personengebundene Wahrheit

Meine persönlichen Erfahrungen bestimmen meine Überzeugungen. Jeder Mensch macht unterschiedliche Erfahrungen, die zu seinen persönlichen Meinungen fĂŒhren. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Meinungen (m>>1)1) und damit von verschiedenen personengebundenen Wahrheiten. =>2)

1) (m>>1): Hier steht m fĂŒr die Anzahl der Meinungen. Der Ausdruck (m>>1) bedeutet, dass es wesentlich mehr als nur eine Meinung gibt, was die Vielfalt und DiversitĂ€t der Standpunkte betont.
2) (=>): Das Zeichen (=>) wird in der Logik und Mathematik verwendet, um eine logische Schlussfolgerung oder Konsequenz anzugeben. In diesem Kontext bedeutet es, dass die Existenz einer Vielzahl von Meinungen zwangslĂ€ufig zu einer Vielzahl von personengebundenen Wahrheiten fĂŒhrt. Dies verdeutlicht, dass jede Meinung ihre eigene subjektive Wahrheit darstellt und dass es viele verschiedene Wahrheiten geben kann, die auf den individuellen Standpunkten und Überzeugungen basieren.

  • Eine Meinung (m=1) kann sich auf eine Tatsache (Meinungs-Wahrheit MW) beziehen1),
  • eine eigene Rechtfertigungsstrategie2) anwenden oder
  • eine Rechtfertigungsstrategie eines Standpunktes (Consens s=m=1) benutzen3).

1) (m=1): Hier steht (m) fĂŒr die Anzahl der Meinungen. In diesem Fall ist (m=1) eine spezifische Situation, in der es nur eine einzige Meinung gibt. Das bedeutet, dass es keine Vielfalt von Meinungen in diesem Kontext gibt, sondern nur eine einzelne Meinung. "Meinungs-Wahrheit (MW)": Dieser Begriff bezieht sich auf die Wahrheit im Zusammenhang mit einer Meinung. Wenn sich eine Meinung auf eine Tatsache bezieht und diese Meinung als wahr akzeptiert wird, sprechen wir von Meinungs-Wahrheit.
2) "Rechtfertigungsstrategie": Dies bezieht sich auf die Argumente oder GrĂŒnde, die verwendet werden, um eine Meinung zu verteidigen oder zu erklĂ€ren. Verschiedene Meinungen können unterschiedliche Rechtfertigungsstrategien haben, um ihre GĂŒltigkeit zu untermauern.
3) "Standpunkt (Consenss=m=1)": Ein Standpunkt, bei dem "Consenss=m=1" bedeutet, dass es auch nur eine Meinung oder Ansicht in diesem Kontext gibt. Dies zeigt, dass es keine Vielfalt von Meinungen gibt, sondern nur eine dominierende Meinung oder Standpunkt.

Standpunkt:
Gruppen-gebundene Wahrheit

Menschen mit Ă€hnlichen Überzeugungen zu einem Thema, können sich gruppieren und so gestĂ€rkt einen gemeinsamen Standpunkt vertreten.

Ein Standpunkt besteht aus dem Consens von einer möglichst hohen Zahl von gleichen Meinungen (Consens s=1 und m>1)1). Dies bedeutet, dass sich aus vielen Àhnlichen Meinungen (m>1) ein Standpunkt heraus kristallisiert (s=1)2).

1) Consens ist hier gleich 1, was bedeutet, dass es einen Konsens gibt, und die Anzahl der Meinungen (m) ist grĂ¶ĂŸer als 1, was auf viele Ă€hnliche Meinungen hinweist.
2) Hier steht (s) fĂŒr den Standpunkt und (m) fĂŒr die Anzahl der Meinungen. Ein Standpunkt (s) wird gebildet, wenn es viele Meinungen (m) gibt, die in ihrer Essenz ĂŒbereinstimmen und somit zu einem gemeinsamen Standpunkt fĂŒhren.

So wie es verschiedene Meinungen gibt, so gibt es auch verschiedene Gruppen mit unterschiedlichen Standpunkten (s>1)1) zu einem Thema. Jeder Standpunkt hat eine eigene Rechtfertigungsstrategie:

1) Hier steht (s) fĂŒr den Standpunkt. Ein Standpunkt (s) kann von vielen Gruppen (s>1) geteilt werden, und jede dieser Gruppen kann ihre eigene Rechtfertigungsstrategie fĂŒr diesen Standpunkt haben.

  • Er kann sich auf Tatsachen stĂŒtzen (Standpunkt-Wahrheit SW), oder
  • andere Rechtfertigungsstrategien verwenden. Siehe auch Geschlossene Wahrheitssysteme.
  • Um viele grundsĂ€tzliche Probleme beim Nachweis von Wahrheit zu reduzieren, baut ein geschlossenes Wahrheitssystem auf sein eigenes Fundament auf.

Deine Meinung,
meine Meinung, unsere Wahrheit.

Consens: unsere Wahrheit

Es gibt verschiedene QualitÀten von Consens.

Ich-Consens (Consens s=m=1)*)
Meine Meinung entspricht einem Standpunkt.

*) Hier steht (m) fĂŒr die Anzahl der Meinungen, die zu einem Standpunkt (Ich-Consens) gehören. In diesem Fall entspricht (m) genau 1, da es sich um eine Meinung handelt, die einem Standpunkt entspricht.

Standpunkt-Consens (Consens s=1 und m>1)*)
Ein Standpunkt wird von einer Gruppe Menschen mit gleichen Meinungen gestĂŒtzt.

*) Hier steht (m) fĂŒr die Anzahl der Meinungen, die zu einem Standpunkt (Standpunkt-Consens) gehören. In diesem Fall ist (m) grĂ¶ĂŸer als 1, da es sich um eine Gruppe von Menschen handelt, die denselben Standpunkt teilen.

Teilnehmer-Consens (Consens s>1 und m=x Teilnehmer)*)
Ein Teilnehmer-Consens besteht, wenn alle Meinungen und alle Standpunkte den Consens zu einem Thema tragen.

*) Hier steht (m) fĂŒr die Anzahl der Meinungen, und (x) steht fĂŒr die Anzahl der Teilnehmer, die zu einem Teilnehmer-Consens beitragen. In diesem Fall ist (m) gleich (x), was bedeutet, dass alle Teilnehmer mit ihren Meinungen zum Consens beitragen.

Kultur-Consens (Consens s>1 und m=k)*)
Wenn es innerhalb eines Kulturkreises zwischen allen Standpunkten und Meinungen einen Consens gibt, so handelt es sich um einen Kultur-Consens.

*) Hier steht (m) fĂŒr die Anzahl der Meinungen, und (k) steht fĂŒr alle Personen innerhalb einer Kultur, die zu einem Kultur-Consens beitragen. In diesem Fall ist die Anzahl der Meinungen gleich der Anzahl der Personen in dieser Kultur.

Welt-Consens (Consens s=1 und m>w)*)
Wenn es zwischen allen Standpunkten und Meinungen der Welt einen Consens zu einem Thema gibt, so handelt es sich um einen Welt-Consens.

*) Hier steht (m) fĂŒr die Anzahl der Meinungen, und (w) steht fĂŒr alle WeltbĂŒrger, die zu einem Welt-Consens beitragen. In diesem Fall ist die Anzahl der Meinungen gleich der Anzahl der WeltbĂŒrger.

Wissenschafts-Consens (Consenss s=1 und m>wi=wissenschaftliche Gemeinschaft)*)
Wissenschafts-Consens wird erreicht, wenn die wissenschaftliche Gemeinschaft zu einem bestimmten Thema oder einer Theorie weitgehend ĂŒbereinstimmt.

*) Hierbei reprÀsentiert "wi=wissenschaftliche Gemeinschaft" die Gruppe der Experten und Fachleute auf dem jeweiligen wissenschaftlichen Gebiet.

Hierbei reprÀsentiert 'm' die Anzahl der Meinungen innerhalb dieser Gruppe, und 'wi=wissenschaftliche Gemeinschaft' die Gruppe der Experten und Fachleute auf dem jeweiligen wissenschaftlichen Gebiet.

Im Bereich der Wissenschaften unterscheidet man unter anderem:

  • Die herrschende Meinung (h. M.) als aktueller Stand der Wissenschaft, der allerdings fortlaufend (auch kontrovers), diskutiert wird.
  • Die Lehrmeinung – die hĂ€ufig durch AutoritĂ€ten, (Geschlechter-) Hierarchien im Wissenschaftsbetrieb und Wissenschafts-Schulen geprĂ€gt wird.
  • Das Dogma gilt als die Lehrmeinung in einem Fachgebiet.
    Als grundlegend und daher nicht Ă€nderbar, wird sie zum Dogma (siehe auch Postulat, Axiom). Sie kann sich von der herrschenden Meinung unterscheiden, wovon die Wissenschaftsgeschichte zahlreiche Beispiele kennt. So nannte bereits Aristoteles drei Beweise fĂŒr die Kugelgestalt der Erde. Doch vertraten beispielsweise im 6. Jahrhundert bekannte Wissenschaftler wieder oder immer noch die These von einer flachen Erde. In den Geisteswissenschaften kann ein Unterschied zwischen herrschender und Lehrmeinung unter UmstĂ€nden lĂ€nger bestehen. Insbesondere, wenn Weltanschauungen betroffen sind. In den Naturwissenschaften tritt dieser Fall seltener auf.
  • Die Mindermeinung, die in einem Diskurs oder zu einer konkreten Streitfrage vertretenen Ansichten, die nicht der vorwiegend eingenommenen Position entsprechen. Eine „abweichende Meinung“ in der Wissenschaft kann auf den Ehrgeiz eines Wissenschaftlers zurĂŒckgehen, lediglich Interesse zu erregen oder fĂŒr Schlagzeilen zu sorgen. Doch kann sie (und ihr Disput) auch in diesem Fall ein wichtiger Motor der wissenschaftlichen Weiterentwicklung sein.

AW Absolute Wahrheit
"Absolute Wahrheit zu einem Thema ist erreicht, wenn der Welt-Consens den Tatsachen entspricht."

Bild, 7854

Schlusswort

In unserer gemeinsamen Erkundung der Ebenen der Wahrheit haben wir gesehen, wie komplex die Beziehung zwischen Tatsachen, Meinungen und Standpunkten sein kann. WÀhrend wir nach der 'Absoluten Wahrheit' streben, die auf objektiven Tatsachen beruht, sollten wir stets im Herzen behalten, wie Meinungen und Standpunkte unsere Sichtweise beeinflussen können.

Die Wahrheit ist ein dynamisches Konzept, das sich in der Interaktion zwischen individuellen Überzeugungen und kollektiven Consensen manifestiert. In unserer stĂ€ndigen Suche nach der Wahrheit sollten wir diese Vielschichtigkeit anerkennen und schĂ€tzen.

Lassen Sie uns in die Gegenwart zurĂŒckkehren, in der die Wahrheit in all ihren Facetten weiterhin unser Denken und Handeln beeinflusst. Denn am Ende des Tages liegt es an uns, die Wahrheit zu erkennen und danach zu streben, sie zu verstehen und zu schĂ€tzen.

Wahrheit ist relativ,
aber die Suche ist universell.

Prism, Absolute Wahrheit
Bild, Prism von SSTE

Hinweis: Unsere Website verwendet ausschließlich funktionale Cookies und setzt keine Cookies von Drittanbietern.


Aber hallo!

– zur BegrĂŒĂŸung eine Rundfrage?

🧡 
 das so zum Zeit entschleunigen.

In Bezug auf Caching-Praktiken in der WordPress-Community: Ein hochwertiger Server oder Hoster genĂŒgt oft, da viele bereits effizientes Server-Caching (OPcache) anbieten. Dennoch können Cache-Plug-ins nĂŒtzlich sein und arbeiten auf einer anderen Ebene. WĂ€hle aus den Optionen das von dir verwendete Plug-in aus oder wĂ€hle 'Keines'. So hast du die Möglichkeit, die gĂ€ngigen Praktiken der WordPress-Community kennenzulernen.

Welche Cache-Plug-ins sind derzeit
deine Favoriten?
Bitte wÀhle bis zu zwei aus, oder wÀhle 'Keines'.



Start der Umfrage im November 2023

ERGEBNISSE

Wird geladen ... Wird geladen ...

Tipp: Das Plug-in 'Docket Cache' wurde oben nicht aufgefĂŒhrt, aber ich möchte es separat hervorheben, da es vergleichsweise neu ist. Es bietet einen leistungsstarken und flexiblen persistenten WordPress-Objekt-Cache und wird hier ausfĂŒhrlich beschrieben (öffnet in neuem Tab).


WĂ€hrend deines Besuchs kann es neben informativen Ergebnissen auch zu Klangeffekten kommen, um bestimmte Elemente hervorzuheben. – Viel Spaß beim Erkunden!

Pop-up

Das zur Umfrage ist von WP-Polls und
das Pop-up ist von Boxzilla.

Wegerl.at 🍃
Leistungsmetriken im Blick
× -