MacBook Pro – Inszenierung

Ein paar Worte zum guten Geschmack und Kaufimpuls:

Ob PC-Windows oder Apple Mac ist Geschmacksache und die Hacheleien* darüber, welches System zu bevorzugen ist, verläuft manchmal so fragwürdig, dass welche ihren Computer am besten auschalten sollten, die Nerven schonen und mit mir auf einen Berg gehen.

* ;-)) Allein in Kommunikation einer ungünstigen Aussprache von „Windows“ hin „Windoof“, kann zu arges Missverständnis führen und hiermit der Austausch auf unteres Niveau sinken … Nur sofortige Richtigstellung in Wiederholung nähe astreinen(!) BBC English (Lautschrift: Wiktionary: [ˈvɪndoːs;] Duden: [ˈwɪndɔʊ̯] …) dies abfedern kann.

Der Wechsel vom einen zum anderen System wird für jedermann eine kleine Herausforderung sein und sich ab und an stillschweigend auf das gewöhnte System zurücksehnen. Meiner Beobachtung im Internet und in Kommunikation mit Bekannten geht mittelbar hervor, dass Anwender Design, Webmaster, Fotografen auch der Allerweltsanwender das Applesystem mögen, en bloc – andererseits Techniker sowie Leute in der Ansicht der Methotik, sympathisieren mit Windows von wegen des offenen Systems usw. (Vergleich nicht repräsentativ!). Anzumerken ist beiden Programmen, dass sich visuellen Klickpedals Appl OS  und Windows 10 kaum mehr unterscheiden. Psychologisch könnte man anmerken: Insgeheim fallen wir der Kaufentscheidung direkten wie indirekten Eindrücken und Werbesprüchen anheim, welche mit unseren Wünschen, Vorstellungen und Erwartungen kommunizieren.

Überlegung und Anschaffung

Ganz im Sinn und Zweck: Was alt ist (PC-Windows XP 9 Jahre und Eizo Röhrenbildschirm 17″,  15 Jahre) wird neu werden, folgte das MacBook Pro mit 15,4″ (das ältere Modell ohne Touch Bar). Da es direkt anstatt des PCs im Gebrauch sein soll und den Gegebenheiten gemäß komfortabel scheint – war dies nach reiflicher Überlegung das Ergebnis. Die Anschaffungskosten für ein solches Gerät belaufen sich bei Annahme von nur 6-jähriger Verwendung auf täglich unter €1,-

Display Größenwirkung

Zu Hause auf dem Sofa sitzend und das MacBook 15″ am Tische in geeigneter Höhe platziert, wirkt durch den geringeren Abstand zum Display fast wie ein iMac 27″ – na ja!1) – jedenfalls wirkt das Display wesentlich größer. Und die aufkeimende Fragestellung: Hätte gar das 13″ ebenso gereicht? –, aber die gefühlte wie sichtbare Weite des 15″ Displays2) im Vergleich zum 13″ war der Impuls für das größere Modell und dies hat sich im Verlauf der Anwendung gut eingearbeitet. Mit diesen Worten möchte ich das pro domo (für sich selbst) zum größeren Display3) aussprechen, aber auch dass das MacBook Pro 15″ nicht gerade am Schoß oder/und halb liegend, also lümmelnd anzuwenden ist – aber hierfür wäre vielmehr ein iPad geeignet. Des Letzteren, in Bequemlichkeit benütze ich das iPad „Testhalber“ des Öfteren und möchte mithin nach dem Waldspaziergang eine Kreativität fördernde Wirkung bestätigen.

1) Man bedenke den subjektiven Größenunterschied zum iPad mini, welches ich seit gut 2½ Jahren primär in Gebrauch habe.
2) Augenfokus muss sich am Display merklich bewegen.
3) Dem Anwender im Nutzen Performance dienlich, scheint Apple das 17″ als MacBook erst gar nicht anzubieten, ebd. ansonsten die iMacs zu bevorzugen wären. Anmerkung: Laptops werden zwei Fenster im Schmalen nebeneinander zu bewältigten sein, bleibt im anderen, die Anwendungsfenster jeweils zu öffnen oder schließen.

Display und Körperhaltung

Zur Körperhaltung in Verwendung eines „Sofa-Tischcomputers“ ist durch die niedrigere Arbeitshöhe zum Display vorerst bewusst darauf zu achten: Gerade gehaltenen Hals durch leichte Neigung des Kopfes nach unten die Halswirbel etwas ausdehnen (also, das Haupt nicht hängen lassen) hierbei dem Rücken eine moderat gestreckte Spannung verleihen und der Ellenbogenwinkel zur Tastatur soll in etwa bei 90° sein (eigentlich gleich wie normal am Desktop).

Der Handhabung des Laptops ist praktikabel evtl. sich mit den Ellenbogen am Tisch abstützen, hierzu ist das Laptop etwas im Abstand von der Tischkante zu platzieren außer zum Schreiben, wo es an der Tischkante konform zu bedienen ist.

Erste Konfigurierung des MacBook

Im Verlauf der Installation des Accounts, der durch ein iPad schon erstellt war, erfolgt auch die Nachrage nach Aktivierung „FileVault“ (Datentresor) – meist empfohlen –.

Ein Paar Beispiellinks zum Datentresor:

E-Mail Adressen

In Anmeldung der ersten Konfiguration wurde hier der ID-Account (Hauptadresse), welcher vormals am iPad erstellt wurde, verwendet. Andere bestehende iCloud-e-Mail Adressen müsssen eigens eingegeben werden.

  • Also, Systemeinstellungen – InternetAccounts – entsprechendes aussuchen, z. B. iCloud: Die anderen, bestehenden E-Mail Adressen und Passwort eingeben oder neue Apple-ID erstellen.

Bei den Mails zur Verifizierung diesen Beispiels mit bestehenden iCloud-e-Mail Adressen und mit Google erstellten E-Mail Adressen erfolgt ein e-Mail. Bei Google ist aus dessen Schreiben durch Linkhinweis des Weiteren das neue Gerät zu bestätigen.

  • Kontosicherheit –“jetzt starten“, folgt: „Informationen zur Kontowiederherstellung überprüfen“ – „Fertig“,  folgt: „Verbundene Geräte überprüfen“ usw.

So! – das war’s fürs Erste. Nun folgt der eigentliche …

Neuanfang Apple Mac

Bei Neuanfang von Steve Jobs Apple ist ein Einführungs-Buch nützlich, weil doch einiges unterschiedlich zum Vorschein kommt, als es am PC gewohnt ist. Das Buch MacBook Pro Grundlagen gibt es gratis.

Allein schon zu wissen, was der Finder am Mac ist: „Der Finder ist eine App, die immer geöffnet ist. Mit dem Finder können Sie Ihre Dateien öffnen, verwalten und finden. “ (Auszug aus: Apple Inc. „MacBook Pro Grundlagen.“), dessen Windows der Explorer: Das Tor zu allen Dateien, Programmen, Ordner und Laufwerken des Computers. Das Dock entspricht etwa der Taskbar vom Bill Gates Windows und kann individuell angepasst werden (außer der „Finder“ links und der „Papierkorb“ rechts sind fixiert). Jedes im Dock noch nicht vorhandene Programm-Symbol erscheint dort mit dessen Start des Programm. Möchte man ein aktives Programm im Dock behalten: Mit rechte Maustaste anklicken „Optionen/Im Dock behalten“, usw. Die Programme im macOS scheinen keine eigene Menüleiste zu haben, stattdessen wird die globale Menüleiste verwendet, welche diese je nach aktiver Software ändert. Links außen ist das Apple-Logo, anklick‘ erfolgt Zugriff auf zentrale Funktionen wie App-Store oder Systemeinstellungen, Abmeldung vom Mac oder den Computer ausschalten. Ein aktives Programm wird namentlich neben dem Apple-Logo angezeigt. Hier folgen der Programme unterschiedliche Menüpunkte und heißen meist Ablage oder Datei, Bearbeiten … Darstellung, Fenster und Hilfe. Rechts außen sind in der Menüleiste die Menüleisten-Symbole zu sehen, das ungefähr dem Systembereich von Windows entspricht, also die aktiven Dienste und Informationen wie etwa WLAN- und Bluetooth-Verbindungen, Datum und Uhrzeit, Suchfunktion Spotlight, Mitteilungen und Sprachsteuerung Siri. (Auszüge aus c’t special, Mac 2016/17)

Die Optik und das Klickpedal des Mac OS Programms erscheint mir im Gegensatz zu Mobil iOS ad hoc nicht ganz so sympathisch. Diese Zeilen nur mal so zur Einstimmung – beim Verkauf des Macs wurde mir viel „Spass“ gewünscht –