Hallo Welt! – Einstieg WordPress

Wenn einer, der mit Mühe kaum
Gekrochen ist auf einen Baum,
Schon meint, daß er ein Vogel wär,
So irrt sich der.“

Wilhelm Busch (Werk: Hernach: Der fliegende Frosch)

Zur kurzen Einführung zum Aufbau der Website mit CMS-WordPress möchte ich in Zusammenfassung der Kategorie EWP (Eltern WordPress) bemerken:

Für den Beginner WP stellt es techn. Teils meiner Beiträge als Merkzettel einen Werdegang zum Verständnis als Anwender für Hausgebrauchs. Im Verlauf der Erstellung hat sich hier auch die Änderung der Menüs ergeben, dessen eigentlich von der Akzeptanz eines Themes abweicht, und ist an und für sich gewissen Teils nicht relevant. S. auch Des Moments … fast zwei Jahre danach – hinter den Kulissen einer Website. Aber das meiste wird Anfänger-WP (wenn es auch hie und da eigens Theme Twenty Fourteen anspricht), in vielerlei Hinsicht mithin geeignete Linkhinweise Unterstützung bieten können. Direkt mal durchlesen bzw. durchsehen, um Fragestellungen zu reflektieren, welche man hier die Antwort finden könnte oder die Begriffssuche bemühen, ja nützen.

Sozusagen ein Weg vom Einstieg WP zum Ausblick SEO – viel Erfolg!

Erst mal WordPress.com vs. WordPress.org

Die Grundlage für den reibungslosen Einstieg (Schritt für Schritt) in WordPress.org, lieferte mir die App (App Store) Deine erste Website von Nils-Hendrik Welk.

In Begleitung obiger Empfehlung Gelingen mit iPad:

  • Vom App Store das FTP Sprite+ Pro installiert,
  • danach von der Hauptseite WordPress zum Download (WordPress herunterladen), anschließender Frage ob es recht ist das Programm in FTP Sprite+ zu öffnen ein o. k. –
  • und Zip-Datei in FTP Sprite+ entpackt,
  • den entpackten Ordner im FTP-Programm hochgeladen und dazuhin (die Anleitung von „Deine erste Website“) ging es zur eigenen Webseite mit WordPress.
    • Die aus der Erstellung hervorgehende dedizierte Log-in-Adresse (siehe Anmeldung die Adressleiste* im Browser) ist Anmeldung Dashboards und Bearbeitung der Website funktionell.
      * http://www.domainname/wordpress/wp-login.php
      bzw. http://www.domainname/wp-login.php
Folgende Zeilen sind inhaltlich von Alexander Hetzel aus dem Buch WordPress 4, 1.9 Die Datienstruktur:

Nachdem das WordPress-Archiv von wordpress.org gedownloadet und entpackt wurde, findet sich ein Verzeichnis das sich rundweg wordpress nennt. Darin sind alle WordPress-Dateien enthalten. Zum laden auf den Host in das Serverprogramm macht es einen Unterschied, ob der Ordner wordress, oder alle im wordpress-Ordner befindlichen Dateien und Unterverzeichnisse hochgeladen werden. Das entscheidet nämlich darüber, ob die Website bspw. über

http://www.domainname.at oder unter
http://www.domainname.at/wordpress/

abrufbar ist. Wenn Letzteres gewünscht wird, gesamten wordpress-Ordner, ansonsten nur die darin befindlichen Verzeichnisse und Dateien über das FTP-Programm in das Root-Verzeichnis (das gehostete Stammverzeichnis) Servers hochladen (s. obigen Link PapaWP; 4. WordPress-Dateien hochladen).

Punkte, welche Anfangs überlegt evtl. von Vorteil sind:
  • Bei meiner Erstellung des Stammverzeichnisses fehlte der Hinweis obigen Absätzen und wurde geradeso praktiziert. Daher ist (bzw. war mal) dieser Website in der Adressleiste das /wordpress/ dabei – des anderen wäre des Hinweises folgend von Alexander Hetzel. Also im einen ist WordPress mit allen Verzeichnisse und Dateien im Ordner wordpress und im anderen sind die Verzeichnisse und Dateien lose am Web-Host-Server.
  • Ebenso die Überlegung für eine Domain, weil z. B. www.domainname.bplaced.net/, also mit Name des Hosts, stellt, so, eine Subdomain dar.

Zum Überblick, nun etwas ganz anderes, nächstens Fragestellung will gut überlegt sein und ist eigentlich fortgeschritten, nämlich der Punkt WordPress Multisite, ob man welches überhaupt möchte – und hierzu ausgiebige Recherche im Netz zu empfehlen ist.

Hier kurzen Absatzes Alexander Hetzels Einführung zum Thema WordPress Multisite:

WordPress kann viel mehr, als es auf den ersten Eindruck preisgibt. Wenn Sie nicht nur eine Website mit WordPress betreiben möchten, sondern ein ganzes Netzwerk, gibt es dafür das Multisite-Feature. Sie können mit Bordmitteln, also ganz ohne Plug-ins, mehrere Sites mit einer Installation einrichten. Das hat viele Vor-, aber auch ein paar Nachteile. Überlegen Sie sich also gut, ob Multisite genau das ist, was Sie gesucht haben, in den Punkten: Für wen eignet sich Multisite? Vorteile und Nachteile von Multisite.

Überlegung:
  • Zur Vorbereitung möglicher Entwicklung wäre gleichzeitige Erstellung der WordPress Installation mit WordPress Multisite möglich. Die Multisite ja sodann nicht sogleich benützt, aber zur Funktionalität vorhanden sein könnte. Folgender Hinweis führt zum Schritt 2 (BLOPPROJEKT). Der Version Multisite dieses Links soll nur den Hinweis darstellen, natürlich sind grundsätzlich alle Schritte zu beachten. Aber für den Anfänger schlichtweg der Bereich von Installation Multisite zu kompliziert und es besser sein kann mit der einfachen Installation zu beginnen, wie es auch mir zum Erfolg gereichte … vorab, auch mit andrer Art Multiblog sind in sich geschlossene Beiträge/Blogprojekte möglich. Siehe Vorheriger/Nächster Beitrag gleicher Kategorie.
  • In nächster Überlegung könnte man anstatt einer Multisite ebensogut mit einer neuen Datenbank beginnen …

Mein Fazit: Die Zeilen zur Multisite stellen sich für den Anfänger erst nach gewisser Zeit und ist als Anfänger schlechthin, eigentlich nicht relevant!

Das Wichtigste aber kommt am Schluss, für’n Anfang: WordPress ist WordPress. Wer WordPress nutzt, mit all seinen Möglichkeiten, der kann nicht einfach zu einem anderen CMS wechseln. Einmal WordPress, immer WordPress. FastWP

Obigen Linkhinweis FastWP inhaltlich des Weiteren zu folgen kann ich erst nach gewisser Einarbeitungszeit empfehlen, sozusagen im Begriff als fortgeschrittener Anfänger.

Auf Seite 2 (s. Buttons unterhalb) ein paar Worte zum iPad Handling und, wichtig! – dem Augenlicht zuliebe, der Artikel Bildschirmeinstellung. 

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